Schwere Gewitter verwüsten NRW und Bayern! Unwetterlage bleibt weiter gefährlich

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Schwere Gewitter verwüsten NRW und Bayern! Unwetterlage bleibt weiter gefährlich

News (2 / 1) 01.07.2023 23:33 / Angela Symbolbild imago


Im Kreis Wesel erlitten wegen der Unwetterfront nach Angaben der Polizei vier Menschen leichte Verletzungen. Demnach wurde in Hünxe ein Traktorfahrer von Baumteilen leicht verletzt, in Dinslaken wurde ein Autofahrer durch einen umgestürzten Baum ebenfalls leicht verletzt wurde. Zwei weitere Menschen wurden durch das Einatmen von Rauchgas leicht verletzt, als in Blitzeinschlag in ein Wohnhaus einen Brand auslöste.

In Mülheim an der Ruhr wurde eine rund 20 Meter hohe Eiche laut Feuerwehr vermutlich durch einen Blitzeinschlag gespalten. Eine Baumhälfte stürzte auf ein Wohnhaus und beschädigte das Dach. Außerdem wurde ein Auto von dem Baum begraben. Verletzt wurde dabei niemand. In Köln rückte die Feuerwehr insgesamt zu 32 Einsätzen wegen des Sturms aus, wie sie am Abend auf Twitter mitteilte.

Hochwasser und Überschwemmung am Alpenrand

Auch im bayerischen Alpenraum sorgten heftige Unwetter für vollgelaufene Keller und eingeschlagene Dachfenster. In Garmisch-Partenkirchen rückte die Feuerwehr zu rund 45 Einsätzen aus, wie ein Sprecher der Integrierten Leitstelle Oberland sagte.

Der Deutsche Wetterdienst hatte vor schweren Gewittern in Teilen Bayerns, Baden-Württembergs, Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens gewarnt. In der Nacht auf Freitag wurden alle Unwetterwarnungen wieder aufgehoben.