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Russische Kampfhubschrauber dringen in Nato-Luftraum ein! Raketenangriff auf NATO simuliert!

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24.06.2022 08:40Symbolbild imago

Schon seit 120 Tagen tobt ein unbarmherziger Krieg in der Ukraine. Und der russische Präsident Wladimir Putin versucht in den letzten Tagen mit allen Mitteln auch die NATO in diesen Krieg miteinzubeziehen. Denn in den vergangen Monaten haben russische Flugzeuge und Helikopter häufiger sowohl NATO- als auch EU-Luftraum verletzt. Nun meldet Estland einen neuen Vorfall mit einem russischen Helikopter.

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Russischer Helikopter dringt in Nato-Luftraum ein

Immer wieder lässt Putin seine Streitkräfte vorsätzlich provozieren. Nun wird bekannt, dass ein Hubschrauber des Typs Mi-8 am 18. Juni unerlaubt in den Luftraum von Estland eingedrungen ist. Estland ist sowohl Mitglied der EU als auch der NATO. Bekannt wurde der Vorfall am 21. Juni, als das estnische Außenamt den russischen Botschafter in Tallinn wegen dieses Vorfalls einbestellt hatte. "Estland hält dies für einen äußerst schwerwiegenden und bedauerlichen Vorfall, der zweifellos zusätzliche Spannungen verursacht und völlig inakzeptabel ist", teilte das estnische Außenministerium mit. Damit sollen die Russen bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr den Luftraum Estlands verletzt haben. Der Vorfall habe sich nahe an der Grenze zu Russland abgespielt. Das Eindringen des Hubschraubers im Gebiet Koidula im Südosten Estlands habe nach offiziellen Angaben fast zwei Minuten gedauert. Von dem Helikopter war kein Flugplan übermittelt worden und dieser hatte seine elektronische Kennung abgeschaltet. Zudem habe er keinen Funkkontakt zu Estlands Flugsicherung aufgenommen.

Raketenangriffe auf NATO-Mitglied Estland - Russlands Armee simuliert jeden Tag

Zudem wird bekannt, dass die russischen Truppen im Augenblick auch jeden Tag Raketenangriffe auf Estland simulieren. . Offenbar will Kreml-Tyrann Putin im Westen und seinen Nachbarländern die Angst vor einem Dritten Weltkrieg schüren. Kusti Salm, ein Mitarbeiter des estnischen Verteidigungsministerium lässt durchblicken, dass die Bedrohung des Landes durch Russland "noch nie so ernst gewesen sei wie jetzt." Anfang April waren russische Bomber mit Atomwaffen in schwedischen Luftraum über der Insel Gotland eingedrungen. Dabei habe es sich um zwei Bomber vom Typ SU-24 gehandelt, die von zwei Kampfjets SU-27 begleitet worden waren. "Die russische Verletzung des schwedischen Luftraums ist natürlich völlig inakzeptabel. Es wird zu einer entschlossenen diplomatischen Reaktion Schwedens führen. Die schwedische Souveränität und das schwedische Territorium müssen immer respektiert werden", hatte der schwedische Verteidigungsminister Peter Hultqvist damals angekündigt.

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