Angela Merkel erzählt von Ihren Treffen mit Putin - So hinterhältig wollte der Kreml-Chef sie einschüchtern! Vipflash

Angela Merkel erzählt von Ihren Treffen mit Putin - So hinterhältig wollte der Kreml-Chef sie einschüchtern!

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News (1 / 1) 22.06.2022 16:16 Symbolbild imago


Über viele Jahre haben sich Angela Merkel und Wladimir Putin immer wieder getroffen und Verhandlungen miteinander geführt. Nun gibt die Kanzlerin in einem Interview einen Einblick über die Treffen mit Putin. Und erzählt dabei auch, welche perfiden Methoden der Kreml-Chef einsetze, um sie einzuschüchtern.

Angela Merkel spricht mit der Presse

Zuletzt waren Vorwürfe gegen die ehemalige Kanzlerin Angela Merkel laut geworden, der viele Experten nach ihrer Amtszeit nun einen falschen Umgang mit dem russischen Machthaber Wladimir Putin vorwerfen. Nun stellt Merkel eindeutig klar, dass die beiden niemals Freunde waren. Außerdem gibt Merkel Einblick in die bizarren Psychotricks des russischen Machthaber. So schildert Merkel einen Vorfall aus dem Jahr 2007 in Sotschi, bei der sie gemeinsam mit Putin eine Pressekonferenz abgehalten hatte. Während Putin entspannt lächelte, saß Merkel ziemlich angespannt in ihrem Sessel. Und dies hatte einen Grund - Putin wollte sich DIESE Angst Merkels zu nutze machen!

Putin versucht es mit Psychotricks!

Denn zwischen ihr und Putin spazierte die Labradorhündin "Koni" durch den Raum. Offenbar hatte Putin erfahren, dass Merkel als Kind von einem Hund gebissen worden war. Deshalb hat die ehemalige Kanzlerin bis heute Angst vor Hunden. Eine Tatsache von der Putin wohl durchaus gewusst hat. Denn sein Geschenk bei ihrem Antrittsbesuch als Kanzlerin war ein Stoffhund gewesen, den Putin ihr mit den Worten "Ich habe gehört, Du hast ein Problem mit Hunden“ überreicht hatte.

Kanzlerin sieht keinen Fehler in ihrer Amtszeit

Das Interview mit der ehemaligen Kanzlerin war von vielen Seiten mit Spannung erwartet worden. Denn zur Zeit ist die Kritik an der Amtszeit der Ex-Kanzlerin ziemlich groß. Kritiker werfen ihr nach dem russischen Angriff auf die Ukraine eine verfehlte Russland-Politik vor. Doch die sieht Merkel auch nach dem Ausscheiden aus ihrem Amt offenbar nicht als fehlerhaft an. "Ich werde mich nicht entschuldigen“, kündigte Merkel in diesem Zusammenhang an. Mittlerweile werfen die Kritiker Merkel auch vor, sie habe Deutschland sehenden Auges in eine Abhängigkeit von Russland geführt. Die Ukraine hingegen moniert, dass man während der Ära Merkel nicht mit härteren Sanktionen gegen Russland vorgegangen sei. In Merkels Amtszeit war unter anderem die Besetzung der Halbinsel Krim durch russische Truppen im Jahr 2014 gefallen.