Riesiges Kreuzfahrtschiff direkt nach Stapellauf verschrottet! Irrsinn bei Mega-Pleite Vipflash

Riesiges Kreuzfahrtschiff direkt nach Stapellauf verschrottet! Irrsinn bei Mega-Pleite

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News (1 / 1) 21.06.2022 09:00 Symbolbild imago


Kreuzfahrt-Wahnsinn! Das Schiff sollte zu einem der größten Luxusliner weltweit werden, nun soll es bereits vor der Jungfernfahrt verschrottet werden. Ein hunderte Millionen-Euro teurer Schrotthaufen! Was ist der Grund für diesen Umwelt-Irrsinn?

Großes Kreuzfahrtschiff wird wohl verschrottet

Es ist ein gigantischer Schrottberg der geplatzten Träume! Das Kreuzfahrtschiff Global Dream II war einst geplant gewesen, als eines der größten Kreuzfahrtschiffe der Welt über die Ozeane zu schippern. Sie ist das Schwesterschiff der Global Dream, die aktuell fast zu 80 Prozent fertiggestellt ist. Doch die Global Dream II wird wahrscheinlich nie zur Jungfernfahrt auslaufen. Denn aktuell liegt der halbfertige Rumpf des Luxusliners im Trockenen, nachdem die mit den Bau beauftrage MW Werften an der deutschen Ostseeküste in Wismar Insolvenz anmelden mussten. Eigentlich sollte das Schiff 20 Decks bekommen und Platz für 9.500 Passagiere bieten. Doch nun hat das Material wohl nur noch Schrottwert.

Halbfertiger Schrotthaufen wird wohl zerstört

Wie jetzt bekannt wird, wollen die Insolvenzverwalter der MV-Werften jetzt wohl die bisher erstellten Teile der Global Dream II verschrotten und den Stahl des Schiffs als Schrott verkaufen. Dies wird vom bekannten Reisemagazin "Travelbook" bestätigt. Eigentlich sollte das Schiff nach seiner Fertigstellung ein Länge von 324 Meter aufweisen und 208.000 Tonnen wiegen. Weil sich kein Käufer für die Fertigstellung des Schiffes gefunden hat, muss nun zur Verschrottung als letzte Maßnahme gegriffen werden.

Verkauft werden sollen lediglich die Motoren des Schiffes und auch die bereits gelieferte Ausrüstung. Angeblich liegt aktuell die volle Konzentration darauf, die bereits schwimmfähige Global Dream fertigzustellen, deren Bauschritt bei 80 Prozent liegt. Nach der Fertigstellung soll das Schiff dann von Schleppern an jeden beliebigen Ort der Welt gebracht werden. Dazu müsste sich aber erst noch ein Käufer finden. Zuletzt hatte eine schwedische Reederei einen Kauf im letzten Moment abgelehnt.