Russen planen Angriff auf Großbritannien - Britischer Geheimdienst warnt vor russischen Schläfern! Vipflash

Russen planen Angriff auf Großbritannien - Britischer Geheimdienst warnt vor russischen Schläfern!

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News (1 / 1) 20.06.2022 19:58 Symbolbild imago


Offenbar ist der russische Präsident Wladimir Putin stinksauer über die Unterstützung der westlichen Länder für die Ukraine. Aus diesem Grund soll Putin nun offenbar mit den Gedanken spielen, große Cyberangriffe auf Großbritannien durchzuführen. Zu dem geht der britische Geheimdienst von mindestens 50 russische Spione aus, die als "Schläfer" zu jeder Zeit in Aktion treten könnten.

Wladimir Putin plant großen Cyberangriff auf Großbritannien

Wie die englische Tageszeitung "Mirror" berichtet, hat Kreml-Tyrann Wladimir Putin nun 50 sogenannten Schläferagenten den Befehl gegeben, sich für mögliche Cyberangriffe gegen Großbritannien in Alarmbereitschaft zu halten. Dies bestätigte eine Quelle aus dem britischen Geheimdienst MI5 gegenüber der Zeitung. Dabei soll es sich um russischen Spione handeln, die sich seit Jahren im Vereinigten Königreich aufhalten. Deren Aufgabe ist es eigentlich Militärgeheimnisse zu stehlen sowie russische Dissidenten und ukrainische Aktivisten im Land auszuspionieren. "Wir müssen davon ausgehen, dass Russland jetzt auf allen Ebenen der britischen Gesellschaft aktiv ist. Sie sammeln alle Arten von Informationen und leiten sie über Kontaktpersonen an den Kreml weiter. Das kann alles sein, von der Art der Waffen, die in die Ukraine geliefert werden - und wie viel davon - bis hin zu den sexuellen Eskapaden der politischen und militärischen Führer des Landes", erklärt die Quelle die möglichen Folgen. Vor einigen Tagen war bereits ein mutmaßlicher russischer Spion in Gatwick festgenommen worden. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass es bis zu vier russische Spione sogar zu Posten im britischen Unterhaus gebracht haben sollen.

Werden die russischen Schläfer nun aktiv?

Offenbar ist es nach Worten des englischen Oberstleutnant Philip Ingram unmöglich zu wissen, wie viele russische "Schläfer" in Großbritannien operieren. Zudem sei es sicher, dass auch in den diplomatischen Vertretungen der Russen ein Teil der Angestellten für die verschiedenen russischen Geheimdienste arbeitet. "Angesichts unserer Unterstützung für die Ukraine wird sich der russische Geheimdienst stark auf Operationen innerhalb Großbritanniens konzentrieren und könnte auch Agenten in politischen Einrichtungen, in der Verteidigung und in der Industrie rekrutieren", befürchtet der Experte. Nun wird debattiert, ob ein möglicher Cyberangriff auf Großbritannien ein Grund sein könnte um Artikel 5 des NATO-Vertrags auszulösen. In diesem Fall würde es nämlich einen Angriff auf die gesamte NATO bedeutet. Doch offenbar ist dieses Szenario nicht realistisch. Auch deshalb beschwichtigt bereits ein Sprecher des britischen Innenministeriums:: "In den letzten Jahren haben wir große Fortschritte gemacht, um der Bedrohung durch Russland zu begegnen und unsere Widerstandsfähigkeit und die unserer Verbündeten gegenüber russischen bösartigen Aktivitäten zu erhöhen."