Aufgedeckt wurde der schmutzige Deal durch ein durchgesickerte E-Mail des Prinzen. Darin soll er dem Sohn seines Freundes für die Flüge gedankt haben und kritisierte die „Unfähigkeit“ der Regierung, alte Flugzeuge der britischen Königsfamilie durch modernere Maschinen zu ersetzen.Aus Dank soll der Sohn von Queen Elizabeth dann diverse Treffen mit wohlhabenden Klienten für seinen Kumpel arrangiert haben. Die beiden sollen gemeinsam versucht haben, Bekannte zu teuren Investitionen zu bewegen.
Die Skandale nehmen also kein Ende. Über die Weihnachtstage hat die Queen vielleicht ein paar Tage Ruhe, doch danach wird die britische Presse sicher nachlegen - bis sie echte Konsequenzen zieht.