Britischer Minister-Sohn kämpft für die Ukraine - jetzt jagen ihn Putins Killer-Kommandos!

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Britischer Minister-Sohn kämpft für die Ukraine - jetzt jagen ihn Putins Killer-Kommandos!

News (2 / 1) 05.06.2023 23:33 / Julia Symbolbild imago


Das britische Netzwerk "Daily Telegraph" hat nun erste Filmaufnahmen des Zwischenfalls veröffentlicht, der sich in der Region um Charkiw zugetragen haben soll. Dabei scheint die Gruppe der Freiwilligen unter schweren Beschuss geraten zu sein. Man sieht die Männer wie sie einen verwundeten Kameraden retten. Auf dem Video hört man Grant sagen: "Wir müssen uns jetzt bewegen oder wir werden sterben.“ Die Szene wurde offenbar mittels einer auf dem Helm installierten Kamera gefilmt. Dann dreht die Gruppe um Grant den Spieß um und feuert mit einem Raketenwerfer auf ein .gepanzertes Fahrzeug. Hier hört man Grant rufen: "Schieß jetzt!“ Von der russischen Nationalgarde wurde bestätigt, dass bei diesem Angriff

Adam Bisultanov, ein aus Tschetschenien stammender Kommandant von einer "Gruppe von Söldnern aus Großbritannien und den USA“ getötet worden sei.

Ben Grant droht nun die Todesstrafe

Vor russischer Seite heißt es in diesem Zusammenhang weiter: "Während des Schutzfeuers wurde der gepanzerte Personentransporter, in dem sich Bisultanov befand, dreimal von einem Granatwerfer getroffen und zerstört.“, Nach einer Untersuchung des Vorfall durch das russische Untersuchungskomitee wird gegen Grant ermittelt, der als "Führer“ dieses Hinterhalts bestimmt worden sei. Sollte Grant geschnappt werden, würde ihm im russisch besetzten Donezk die Todesstrafe drohen. "Er wird für den Rest seines Lebens um sein Leben laufen müssen“, schrieb die russische Propagandazeitung "Komsomolskaya Pravda" nun. In ihrem Bericht erwähnte das Propagandablatt, dass Bisultanov aus Tschetschenien stamme, wo "das Prinzip der Blutfehde oder Rache keine leeren Worte“ seien.