Am Donnerstag hatte der russische Präsident Wladimir Putin den bevorstehenden Sturm auf das Stahlwerk Azowstal in der ukrainischen Stadt Mariupol verzichtet. Wie britische Experten des Geheimdienstes bestätigen, hätten die Russen bei dieser Attacke wohl hohe Verluste einkalkulieren müssen. Dies wurde nun beim einem Update zur Lage am Freitag im britischen Verteidigungsministerium in London bekannt. Auf Putins Truppen warten Bunker, dunkle Schächte und Häuserkampf!