Nicht nur gut, sondern besser schlafen - so geht's

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Nicht nur gut, sondern besser schlafen - so geht's

Stars (1 / 1) 28.12.2020 17:50 / Angela Symbolbild Realstock/ Shutterstock.com


Tipps für erholsame Nächte

Gute Nacht! Ein Wunsch, der für viele nicht in Erfüllung geht. Das fängt beim Einschlafen an, geht über das Durchschlafen bis hin zum Ausschlafen. Betroffene quälen sich durch Nächte, in denen sich das Gedankenkarussell immer schneller dreht. Schlafprobleme haben viele Gesichter und zahlreiche Ursachen. Wer diese erkennt und die richtigen Maßnahmen ergreift, kann endlich wieder richtig schlafen.

Wann leide ich an einer Schlafstörung?

Der Wecker schrillt und wir kommen nicht hoch, weil wir am Abend zuvor Schäfchen gezählt haben. Das passiert, ist aber noch lang keine Schlafstörung. Von der sprechen Experten erst, wenn wir mindestens dreimal pro Woche über einen Zeitraum von ein bis drei Stunden nicht ein- oder durchschlafen können (nach ICD-10, ICSD-3).

Die richtige Schlafumgebung

Wie wichtig Schlaf ist, merken wir eben oft erst, wenn wir ihn nicht mehr bekommen. Umfragen zufolge leiden etwa 25 Prozent der Erwachsenen an Schlafstörungen, und über zehn Prozent erleben ihren Schlaf oft oder dauerhaft als nicht erholsam. Dass das auch an der Schlafumgebung liegen kann, ist vielen Ruhelosen nicht bewusst.

Äußere Faktoren wie Lärm und Helligkeit können uns den Schlaf rauben. Es ist wichtig, das Zimmer abzudunkeln, da das Schlafhormon Melatonin nur bei Dunkelheit produziert wird. Wenn der Schlaf trotzdem nicht kommen will, kann das an der Zimmertemperatur liegen. Die kann je nach Jahreszeit zu warm oder zu kalt sein. Wer in heißen Sommernächten nicht mehr aus dem Schwitzen herauskommt, kann es ja mal mit Bettwäsche aus Mikrofaser versuchen. Die leitet überschüssige Wärme und Feuchtigkeit ab, sodass es nicht zu einem Wärmestau kommt.