Einer, der sie immer darin unterstützt habe, sich gegen zu unangenehme Szenen zu wehren, sei ihr Kollege Jason Momoa (40) gewesen. Er verkörperte in der Serie Khal Drogo. Momoa habe ihr Mut gemacht und ihr direkt gesagt: "Nein, Liebes, das ist nicht in Ordnung." Aus den Erfahrungen vom "Game of Thrones"-Set nahm die Schauspielerin für ihre weitere Arbeit vor der Kamera vor allem eines mit: "Ich bin jetzt viel versierter mit dem, was ich mag und was mir recht ist", so Clarke.
Im September 2015 hatte die Schauspielerin in einem Instagram-Post noch betont, dass sie kein Problem mit Sexszenen in "Game of Thrones" habe, solange sie künstlerisch gerechtfertigt sind. "Wenn in einem Stück eine Nacktszene die Handlung voranbringt oder in einer Weise inszeniert wird, die neue Einblicke in die Charaktere gewährt, finde ich das absolut in Ordnung." Manchmal seien ihrer Meinung nach explizite Szenen notwendig und machen in Hinsicht auf die Charaktere und die Handlung Sinn - "so wie in Westeros", schrieb Clarke damals.