Auch andere Passagiere des Fluges meldeten sich zu Wort und pflichteten in überwiegendem Maße dem Musiker bei. "Ich konnte das entsetzliche Verhalten der Flugbegleiterin kaum glauben. Ich entschuldige mich im Namen von Australien", schrieb zum Beispiel eine angebliche Mit-Passagierin. Doch Will.i.am musste sich via Twitter auch Kritik anhören. Vor allem die Tatsache, dass er die Stewardess mit vollem Namen nannte, stieß bei einigen Twitter-Usern auf wenig Verständnis.
?????? thank you ?????? https://t.co/GK2D3aNS1Q
— will.i.am (@iamwill) November 16, 2019
Auch Qantas meldete sich mittlerweile in einem Statement beim US-Fernsehsender CNN zu Wort. Demnach habe es ein Missverständnis an Bord gegeben, das dadurch verschärft wurde, dass Will.i.am Kopfhörer trug und die Anweisungen der Crew nicht hören konnte. "Wir weisen ausdrücklich zurück, dass es bei dem Vorfall um die Hautfarbe ging", heißt es in der Erklärung weiter, "wir werden mit Will.i.am Kontakt aufnehmen und wünschen ihm alles Gute für seine restliche Tour."