Am Dienstag hatte in London der Gedenkgottesdienst für den im letzten Jahr verstorbenen Prinz Philip stattgefunden. Während Prinz Harry seine Teilnahme bereits vor Wochen abgesagt hatte, wurde ein anderer Sohn der Queen bei dem Event zum Gesprächsthema. Mit diesem offenen Affront hat sich die Queen offensichtlich gegen den Rest ihrer Familie gestellt - ob das ein Nachspiel hat?
Erstmals seit mehreren Jahren haben sich die Oberhäupter der europäischen Monarchien in London versammelt. Dies war zuletzt vor ungefähr 6 Jahren der Fall, als die Queen ihren 90. Geburtstag gefeiert hatte. Diesmal war der Anlass für das Treffen aber ein wenig trauriger. Denn bei dem bewegenden Gottesdienst in der Westminster Abbey wurde dem Ehemann der Queen, dem im letzten Jahr verstorbenen Prinz Philip (†99), gedacht. Nachdem die Beschränkungen durch die Corona-Pandemie einen würdigen Rahmen bei der Beerdigung des Prinzen verhindert hatten, konnten wenigstens diesmal wieder mehr Gäste an der Gedenkfeier teilnehmen. Bei der Beerdigung Philip im vorigen Jahr waren gerade einmal 30 handverlesen Gäste anwesend gewesen, von denen die meisten Familienmitglieder der englischen Königsfamilie gewesen waren.