Schon seit Wochen bombardiert Kreml-Despot Wladimir Putin (69) die Ukraine. Bisher hat der Krieg Tausende Todesopfer gefordert. Doch die russischen Truppen können nur wenige Erfolge vorweisen. Eine Einnahme der ukrainischen Hauptstadt Kiew scheint bisher ausgeschlossen. Nun werden auch immer mehr Informationen aus den ersten Tagen des Krieges bekannt. Unter anderem kommt ans Tageslicht, wieso der russische Mega-Konvoi am Anfang der Invasion schnell gestoppt werden konnte - und die Geschichte ist fast unglaublich!
Jetzt wird berichtet, dass dieser mehrere Kilometer lange Konvoi von einer gerade einmal 30 Mann starken Gruppe in Kämpfe verwickelt wurde. Diese hatten den Konvoy hauptsächlich auf Quads verfolgt und dann mit Drohnen angegriffen. Diese Einheit nennt sich Aerorozvidka. Und sie hatte beim Kampf gegen den Konvoi immer wieder Nadelstiche gesetzt. Diese Einheit war vor 8 Jahren von eine Gruppe freiwilliger IT-Spezialisten und Hobbybastler gegründet worden. Diese hatte dann eigene Drohnen gebaut. Nach und nach hatte sich diese Technologie dann zu einem elementaren Teil der ukrainischen Bodentruppen entwickelt. Die Arbeit dieser Einheit habe dazu beigetragen, den Konvoi der Russen zu stoppen. Auf Quads hatten sich Mitglieder der Gruppe durch den Wald an den vorrückenden russischen Konvoi annähren können, als dieser sich aus Richtung Tschernobyl in Richtung Kiew bewegt hatte. Die Soldaten waren mit Nachtsichtgeräten, Scharfschützengewehren, Drohnen mit installierten Wärmebildkameras, ferngeszündeten Minen und anderen Geräten bewaffnet, mit denen sie kleine 1,5-Kilogramm-Bomben abwerfen konnten. "Diese eine kleine Einheit zerstörte in der Nacht zwei oder drei Fahrzeuge an der Spitze des Konvois, und danach saß er fest. Sie blieben noch zwei weitere Nächte dort und zerstörten viele Fahrzeuge“, erklärt der leitende Offizier der Gruppe gegenüber der englischen Tagezeitung "Guardian“.