Noch immer warten die Untertanen in Monaco vergeblich auf die Rückkehr von Fürstin Charlène (44). Diese befindet sich nun bereits seit dem November 2021 in einer Schweizer Privatklinik, wo sie wegen Erschöpfung und psychischer Problem behandelt wird. Noch weiß man nicht, wie lange die Behandlung in der Luxus-Klinik andauern wird. Doch es wird offenbar von Tag zu Tag immer wahrscheinlicher, dass Charlène nicht mehr in das Fürstentum Monaco zurückkehren wird.
Die gesundheitlichen Probleme von Charlène seien darauf zurückzuführen, dass die Mutter der Zwillinge Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella (7) mit den offiziellen Pflichten und dem Familienleben überfordert war, wie ihr Ehemann Fürst Albert (63) bereits vor wenigen Monaten gegenüber der Presse informiert hatte. Wie es in Zukunft mit Charlène weitergehen wird, bleibt weiter unklar. Doch offenbar sickert durch, dass die Fürstin wohl mit einer Rückkehr in ihre Heimat liebäugelt. Dort könnte sie sich dann in dem Ort Zinkwazi niederlassen, wo sie bereits im vergangenes Jahr in einer luxuriösen Villa gelebt hatte. Angeblich soll Charlène bis heute noch persönliche Gegenstände dort aufbewahren und auch ihr Boot "C-Belle“ soll dort vor Anker liegen. Die luxuriöse Unterkunft am Zinkwazi-Beach soll zwischen 500 und 1.100 Euro pro Nacht kosten und verfügt über insgesamt sechs Schlafzimmer.