Überraschende Meldung des Robert-Koch-Instituts! Denn die Behörde meldet, dass sich immer mehr geboosterte Patienten auf den Covid-Intensivstationen wiederfinden. Schützen die Impfungen uns doch nicht? Behörde hat eine Erklärung!
Nach den Daten die dem RKI vorliegen steigt in Deutschland der prozentuale Anteil der geboosterten Patienten, die wegen Covid-19 auf der Intensivstation behandelt werden müssen. Dies ist aus dem jüngsten Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom 3. März eindeutig ersichtlich. Denn dort werden die Daten des Intensivregisters der Deutschen Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) angegeben. Den Medizinern ist nämlich der Impfstatus der neu aufgenommenen Covid-19-Patienten bekannt. Im Zeitraum von 31. Januar bis zum 27. Februar 2022 (KW 5 bis 8) hatte die Mediziner den Impfstatus von insgesamt 5252 Covid-Fällen auf den Intensivstationen aufgenommen. Dies entsprach 81,4 Prozent aller in diesem Zeitraum betreuten Patienten auf Intensivstationen. Bei der Auswertung der Daten kam heraus, dass der Anteil an geboosterten Patienten fast ebenso hoch lag, wie der Anteil ungeimpfter Patienten. Wobei die Anzahl der geboosterten Intensivpatienten in den letzten Wochen stetig weiter gestiegen war. Doch wieso ist diese Entwicklung nicht bedenklich?