Putins Todeslisten enttarnt! US-Magazin berichtet: Russland soll angeblich Todeslisten von Politikern erstellen

Seite 2 / 2

Putins Todeslisten enttarnt! US-Magazin berichtet: Russland soll angeblich Todeslisten von Politikern erstellen

News (2 / 1) 22.02.2023 00:33 / Günter Symbolbild imago


Quellen Informationen an den US-Geheimdienst gegangen sein. Diese enthalte Listen von Politikern und prominenten Personen, die Russland im Fall einer militärischen Invasion der Ukraine verhaften oder töten lassen will. Diese Information sei von der amerikanischen Regierung mit den ukrainischen Regierung geteilt worden. Wie das Magazin "Foreign Policy" berichtet, sei die US-Regierung vor allem über die zahlreichen Details der Listen schockiert gewesen. Auf der Liste sollen sich neben Politikern, Aktivisten und Regimekritikern auch Journalisten sowie religiöse und ethnische Minderheiten befinden. Zudem seien offenbar auch LGBTQI+-Personen auf den Listen aufgeführt.

Arbeitet Russland mit Belarus zusammen

Auf den Listen sollen sich auch die Namen von regierungskritischen Personen aus Belarus befinden, die nach den Protesten im Land 2020 in die Ukraine geflohen sind. Diese Personen könnten im Fall einer russischen Invasion besonders große Probleme haben, aus dem Land zu kommen. Denn im Vergleich zu Bürgern der Ukraine brauchen sie ein Visum, um in andere europäische Staaten reisen zu können. Bei einer Rede vor dem UN-Sicherheitsrat hatte US-Außenminister Antony Blinken am Donnerstag davor gewarnt, dass Russland gezielt "spezifische Gruppen von Ukrainern" angreifen könnte. Deshalb wurden die Todeslisten auch publik gemacht. Auf diese Weise will Washington alle geplanten Vorgänge öffentlich machen, um eine Invasion der Russen abzuwenden.