Während die Kriegsangst rund um den Ukraine-Konflikt immer weiter steigt, suchen zahlreiche bekannte Politiker aus aller Welt die Lösung für diese Krise. Nachdem alle bisherigen Verhandlungsversuche mit der russischen Präsident Wladimir Putin gescheitert sind, bringt Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch jetzt Alt-Kanzlerin Angela Merkel als Unterhändlerin ins Spiel, vor Ihr hat Putin Respekt - kann Sie den endgültigen Krieg verhindern?
Nachdem die ehemalige Bundeskanzlerin am Sonntag bei der Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten kurz auf die politische Bühne zurückgekehrt ist, würde sie der Fraktionschef der Linken im Bundestag, Dietmar Bartsch, am liebsten bereits für eine neue Mission einspannen. "Ich würde mir wünschen, dass die Kanzlerin, die das bis vor wenigen Wochen war, die einen exzellenten Draht zu Wladimir Putin hat, die die Sprache spricht, vielleicht von Olaf Scholz und Emmanuel Macron beauftragt wird, hier eine Vermittlerrolle wahrzunehmen", forderte Bartsch bei einem Interview im Fernsehsender "Phoenix". Bartsch ist überzeugt, dass die ehemalige Kanzlerin in der Lage ist eine Brücke zu bauen, über die selbst der stolze Putin schreiten könnte.