Weiter versprechen sie, ihre Positionen dafür nutzen zu wollen, dass die Presse das Recht der Privatsphäre akzeptieren und Respekt zeigen würde und ihre Artikel der Wahrheit entsprechen müssten. "Wir erwarten von den nationalen Medien, dass sie die Integrität besitzen, zu wissen, wann eine Geschichte von nationalem Interesse ist und wann sie nur darauf abzielt, eine Frau ohne Grund herunterzumachen."
In einem viel beachteten Interview in der ITV-Sendung "Harry & Meghan: An African Journey" hatte Meghan mit den Tränen gekämpft und die Frage bejaht, ob sich ihr Leben zuletzt wie ein Kampf angefühlt hätte. Anfang Oktober hatte Prinz Harry (35) Klage gegen zwei britische Zeitungsverlage eingereicht und von einer "skrupellosen Kampagne" gegen seine Frau gesprochen.