Neuer Corona-Hammer: Müssen Ungeimpfte Krankenhaus-Behandlung bald selbst zahlen? Gericht fordert Beteiligung!

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Neuer Corona-Hammer: Müssen Ungeimpfte Krankenhaus-Behandlung bald selbst zahlen? Gericht fordert Beteiligung!

News (2 / 1) 11.02.2023 00:33 / Peter Symbolbild imago


Corona-Schock: Bald sollen Krankenhauskosten für Ungeimpfte anfallen

Bereits vor einigen Wochen hatte Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) während der Diskussion um die Umsetzung einer allgemeinen Impfpflicht finanzielle Konsequenzen für Ungeimpfte bei der Krankenversicherung angeregt. Denn diese Menschen hätten eindeutig ein höheres Risiko auf einen schweren Covid-19-Verlaufs verglichen mit denjenigen Menschen, die sich für eine Corona-Schutzimpfung entschieden haben. Nun fordert auch der Präsident des Bundessozialgerichts (BSG), Rainer Schlegel, dass ungeimpfte Corona-Patienten sich an den entstehenden Kosten einer stationären Behandlung im Krankenhaus beteiligen soll, wie das BSG am Mittwoch in Kassel auf Anfrage bestätigte. Dabei solle sich die Höhe der Beteiligung nach den persönlichen Einkommens- und Vermögensverhältnissen der betroffenen Patienten richten. Zur Höhe der Beteiligung forderte Schlegel, dass diese angemessen sein und den Betroffenen "aber auch weh tun" sollte. Schlegel erklärte, dass Solidarität keine Einbahnstraße sei.