Die Hofwochen sind in vollem Gange, die Liebessuchenden lernen sich besser kennen. Doch nicht bei jedem Paar nimmt dies ein gutes Ende. Welche Dame sich nach nur wenigen Tagen dann doch gegen ein Leben auf dem Bauernhof entschieden hat? Die dritte Folge von "Bauer sucht Frau" gibt Aufschluss.
Rinderzüchter Thomas (48) aus Ostfriesland und seine Bianca (44) gehen den Tag mit einem gemütlichen Frühstück in der Sonne an. Die beiden scheinen sich gut zu verstehen - einziges Manko: Thomas' lange Fingernägel. Von Bianca darauf angesprochen, macht der Bauer kurzen Prozess. Die Nägel kommen ab. Harmonisch füttern sie später die Kälber und besuchen die Kühe auf der Weide. Besonderes Highlight für Bianca: Sie darf zwei Tiere auf die Namen Elfriede und Rosamunde taufen.
Auch Ackerbauer Christian (33) aus Niedersachsen und seine Christina (30) starten mit einem leckeren Frühstück, zubereitet von Christians bester Freundin Ela. Anschließend geht es auf das 33 Hektar große Land, wo Christina beherzt mit anpackt. Zwar bleibt sie mit dem Traktor an der Straßenlaterne hängen, Christian sieht den kleinen Fauxpas jedoch mit Humor. Hat er etwa schon die rosarote Brille auf?
Sticheleien bei Bauer JürgenBio-Bauer Jürgen (63) aus Thüringen möchte seinen Hofdamen Kerstin (54) und Maggie (53) das Landleben näherbringen. Während Kerstin mit Latzhose und Stiefeln perfekt ausgestattet zu sein scheint, stolziert Maggie in High Heels um die Ecke. Ihre Konkurrentin fällt vom Glauben ab und kann sich den einen oder anderen schiefen Blick nicht verkneifen. Später auf dem Feld kassiert sie die Retourkutsche. Denn auch Maggie beweist: Im Konkurrenzkampf um Jürgen ist sie offenbar mit allen Wässerchen gewaschen.
Apropos Wasser: Bei Pferdehofbesitzer Burkhard (45) und seiner Tanja (45) scheint die Chemie zu stimmen. Gemeinsam duschen sie die Ponys und machen mit ihnen Lauf-Training für die nächste bevorstehende Schau. Bei einem späteren Kaffeeklatsch mit Burkhards Schwester und Mutter gesteht der 45-Jährige heimlich, sich in seine Hofdame verliebt zu haben. "Seit Tanja da ist, erkenne ich mich gar nicht wieder", so seine Worte. Und auch seine Mutter pflichtet dem offensichtlichen Liebesglück bei.