Gerade einmal wenige Monate ist die Ampel-Regierung im Amt und schon ist sie in einen Abwärtsstrudel geraten. Nur zwei Monate nach der Übernahme der Amtsgeschäfte wächst die Unzufriedenheit der Menschen mit den Entscheidungen der Regierung und denen von Bundeskanzler Olaf Scholz (63, SPD). In der "Bild am Sonntag" gibt das Institut für Meinungsforschung INSA nun einen Einblick in die aktuellen Zahlen.
Schon nach wenigen Wochen befindet sich Kanzler Olaf Scholz in einer Krise. Kurz nach dem Amtsantritt waren 36 Prozent zufrieden. 42 Prozent der Befragten waren unentschlossen und 22 Prozent unzufrieden. Doch lediglich 60 Tage später sieht die Situation nun deutlich weniger rosig aus, Denn aktuell sind 46 Prozent der Bundesbürger unzufrieden und lediglich 32 Prozent der Deutschen zufrieden. Insgesamt 65 Prozent der Deutschen werfen Scholz vor, sowohl beim Thema Ukraine und auch Corona zu wenig Entschlossenheit an den Tag gelegt zu haben. Auch die Regierung steht bereits unter Druck. Lediglich 30 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit der Regierung einverstanden. Auch beim Wahltrend stürzen die Regierungsparteien ab und kommen erstmals seit der Wahl nur noch auf 49 Prozent. Zudem liegt die CDU (27 Prozent) wieder deutlich vor der SPD (22 Prozent).