Mit 5 Todesopfer hat sich der Lawinenabgang heute zum schwersten Unglück der bisherigen Saison entwickelt. Bei einer Lawine Anfang Dezember waren 3 Personen im Salzburger Land verschüttet worden, die auf einer
Skiwandererung unterwegs gewesen waren. Sie konnten nur noch tot geborgen werden. Damals waren zwei weitere Personen verletzt worden. Aktuell herrscht in den Alpen in Österreich nach starken Schneefällen am letzten Wochenende Lawinenwarnstufe 3. Am Freitag sollen in ganz Österreich 13 Lawinen abgegangen sein. Im Wintersportgebiet Sölden waren ebenfalls 5 Leute verschüttet worden, die alle lebend geborgen werden konnten. Am Donnerstag war eine deutsche Touristin im Tiroler Skigebiet Glungezer verschüttet worden. Sie konnte von ihren Begleitern aber nach 15 Minuten lebend geborgen werden. Die Frau wurde nach einer Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus mittlerweile wieder entlassen.