Im kanadischen New Brunswick haben die Menschen bereits seit längerer Zeit Probleme mit einer neuartige Nervenkrankheit. Als Ursache kommt offenbar der Hummer in Frage, den viele der Betroffenen verzehrt haben. Doch Berichte zu dieser Ursache werden von der Provinzregierung immer wieder im Keim ersticken. Und man versucht auch die Anzahl der tatsächlichen Fälle nach unten zu korrigieren. Dies nährt nun einen ziemlich perfiden Verdacht.
In der kanadischen Provinz New Brunswick sind die Menschen wegen einer mysteriösen Nervenkrankheit besorgt, die dort in den letzten Jahren vermehrt auftritt. Und offenbar könnte eine der bedeutendsten Einkünfte in der Gegend, der Fang von Hummern, mit diesen Erkrankungen in Zusammenhang stehen. Viele der betroffenen Erkrankten sind jung und leiden plötzlich an Gedächtnislücken, Muskelkrämpfen und drastischem Gewichtsverlust. Weiterhin wurden auch Halluzinationen, Geh-, Sprech-, Seh- und Schreibstörungen bei ihnen entdeckt. Viele der Erkrankten sind arbeitsunfähig und nicht mehr in der Lage einem Gespräch zu folgen. Zudem sind sie desorientiert und laufen öfter gegen Türen und Wände. Noch kurz zuvor waren diese Menschen vollkommen gesund. Ende Januar sollte das Gesundheitsministerium der kanadischen Provinz New Brunswick seine Untersuchungsergebnisse veröffentlichen. Doch sie wurden nicht veröffentlicht. Immer mehr Menschen verlieren nun das Vertrauen in die Behörden.