So ein "Fangirl"-Moment ist für Emilia Clarke durchaus nachvollziehbar. Sie selbst hatte im vergangenen Februar ein ähnliches Erlebnis, als sie auf einer Oscar-After-Party Beyoncé (38) traf, wie sie lachend erzählte. Als die Sängerin mit ihr reden wollte, habe sie bereits zu viele Drinks intus gehabt, angefangen zu weinen und sich nur "Oh mein Gott" gedacht.
Bereits im Mai hatte Clarke in einem Interview mit dem "New Yorker" über die Begegnung gesprochen. "Auch du meine Güte, es ist so wundervoll dich zu treffen. Ich halte dich für brillant", habe Beyoncé damals erklärt. Die Schauspielerin habe sich unterdessen nur eines denken können: "Mein Gott, mein absolutes Idol sagt, dass sie mich mag - und ich weiß ganz genau, dass sie mich am Ende dieser Staffel hassen wird." Vorsicht, Spoiler! Clarke habe schreien wollen: "Bitte, bitte mag mich immer noch, obwohl meine Figur zu einem massenmordenden Diktator wird!"