Corona treibt die Spaltung der Gesellschaft immer weiter nach vorne! Erneut gab es Mordddrohungen gegen eine deutsche Spitzenpolitikerin - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig! Scheinbar konnte die Polizei noch Schlimmeres verhindern.
Nach einer mutmaßlichen Morddrohung gegen Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) im Messengerdienst Telegram hat die Staatsanwaltschaft Rostock das Haus eines 56-Jährigen durchsuchen lassen. Der Mann aus dem Landkreis Rostock stehe im Verdacht, die Äußerungen im Zusammenhang mit den Coronamaßnahmen Anfang Januar getätigt zu haben, teilte die Behörde am Donnerstag mit. In dem Post unter einem Bild von Schwesig hatte gestanden, sie werde abgeholt - "entweder mit dem Streifenwagen, mit dem Krankenwagen in Jacke oder mit dem Leichenwagen".