Todkranker Herzpatient im Krankenhaus abgelehnt – er war nicht geimpft! Vipflash

Todkranker Herzpatient im Krankenhaus abgelehnt – er war nicht geimpft!

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News (1 / 1) 27.01.2022 13:54 Symbolbild imago


Unglaubliche Entscheidung in einem Krankenhaus! Weil ein schwerkranker Patient eine Impfung gegen das Coronavirus ablehnte, hat das Krankenhaus entschieden eine dringend benötigte Herztransplantation des Patienten zu verweigern.!

Skandalöse Entscheidung: Hospital verweigert Herztransplantation wegen fehlender Corona-Impfung

Dieser Fall sorgt auf jeden Fall für eine Menge Diskussionen. Denn ein amerikanisches Krankenhaus weigert sich eine Herztransplantation bei dem 31-jährigen DJ Ferguson durchzuführen. Ferguson leidet an einer Herzinsuffizienz im Endstadium und liegt seit gut 50 Tagen im Krankenhaus. Ohne die Herztrasplantation hat er keine Überlebenschance, doch diese bekommt er nicht, so lange er sich nicht gegen Covid-19 impfen lässt. Eine Transplabntation ohne Impfung ist nach den Richtlinien des Brigham and Women's Hospital nicht möglich. Wegen der fehlenden Corona-Impfung wird ihn der Transplantationsausschuss nicht aktiv in die Liste für mögliche Organspenden aufnehmen", wie die Familie des Patienten auf ihrer GoFundMe-Spendenseite angibt. Nach Angaben der Familie habe man sich gegen die Impfung entschieden, weil die Möglichkeit besteht, dass das Herz des Patienten anschwellen könnte und er durch die Impfung einem "extrem hohen Risiko eines plötzlichen Todes" ausgesetzt sei. "Wir werden unter Druck gesetzt, eine Impfung zu wählen, die ihn töten könnte. Dies ist nicht nur ein politisches Thema", fügt die Familie des Patienten hinzu. "Die Menschen müssen eine Wahl haben! Die Menschen müssen begreifen, dass es da draußen noch andere gibt, die einem hohen Risiko ausgesetzt sind, wenn sie diese Spritze erhalten, und dass sie daran sterben KÖNNTEN.", heißt es in dem Statement der Familie weiter.

Patient soll angeblich zur Corona-Impfung gezwungen werden

Bei dem Patienten handelt es sich um einen zweifachen Vater, dessen Frau zur Zeit ein weiteres Kind erwartet. Der Mann, der an einem erheblichen Herzfehler leidet, sei kein Impfgegner. Die ganze Familie des Mannes sei gegen Covid-19 geimpft worden. Er verweigere die Impfung aus Angst vor möglichen Nebenwirkungen wegen seines Herzfehlers. Wegen der aktuellen Vorkommnisse hatte die Familie des Mannes geplant, ihn in ein anderes Hospital zu verlegen. Dies sei allerdings wegen seines aktuellen Zustands nicht möglich. Der erfahrene Mediziner Dr. Arthur Caplan von der NYU Grossman School of Medicine hat sich zu diesem Thema gegenüber dem Fernsehsender CBS zu Wort gemeldet und erklärt, dass der Impfstoff für diese Art von Verfahren notwendig sei. "Nach einer Transplantation, sei es eine Niere, ein Herz oder was auch immer, ist das Immunsystem ausgeschaltet", verdeutlicht der Mediziner. "Die Grippe könnte Sie töten, eine Erkältung könnte Sie töten, COVID könnte Sie töten. Die Organe sind knapp, wir werden sie nicht an jemanden verteilen, der schlechte Überlebenschancen hat, wenn andere, die geimpft sind, nach der Operation bessere Überlebenschancen haben", bringt Dr. Caplan ein gewichtiges Argument, wieso der Patient ohne Impfung keine Transplantation erhalten kann.