Leitet Omikron das Ende der Pandemie ein? 5 Fakten machen Hoffnung!

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Leitet Omikron das Ende der Pandemie ein? 5 Fakten machen Hoffnung!

News (2 / 1) 02.01.2023 00:33 / Torben Symbolbild imago


Delta-Variante wird durch Omikron verdrängt

Zudem könne Omikron wohl die deutlich gefährlichere Delta-Variante verdrängen. Omikron sei deutlich ansteckender als Delta und helfe so dabei, die Delta-Variante weiter zurückzudrängen. "Omikron wird Delta wahrscheinlich verdrängen“, prognostiziert der südafrikanische Virologe Alex Sigal gegenüber der „New York Times“. Dies sei ein positives Zeichen, da Omikron nach ersten Daten wohl weniger gefährlicher als Delta ist. Zum gleichen Ergebnis kommt auch der amerikanische Epidemiologe Nathan Grubaugh (Uni Yale): "Wir sehen, dass Omikron exponentiell ansteigt, während Delta-Fälle sinken.“

Omikron reduziert die Anzahl der Todesfälle

Wie südafrikanische Forscher bestätigen, sollen deutlich weniger Personen an der neu entdeckten Omikron-Variante versterben. Während dem Verlauf der Corona-Pandemie waren etwa 21 Prozent der Patienten mit schweren Verläufen der Erkrankung gestorben. Bei Omikron seien es hingegen aktuell gerade einmal 4,5 Prozent. Zwar sind die Menschen in Südafrika im Durchschnitt jünger als in Deutschland, doch auch in Großbritannien sei die Todesrate durch die zahlreichen Omikron-Fälle spürbar gesunken. Aus allen diesen Gründen gehen die Experten nun davon aus, dass Omikron der Übergang von der Pandemie in die Endemie einleiten wird. Oder im Klartext: Corona wäre zwar immer noch da, aber dann keine Gefahr mehr für das Gesundheitswesen. "Es geht eigentlich alles in die richtige Richtung, Richtung Endemie“, bestätigt auch der Virologe Klaus Stöhr (62) bei BILD LIVE.