"Die Schwankungen ergeben sich aus den zum Teil noch niedrigen Omikron-Fallzahlen, der unterschiedlichen Häufigkeit von Testungen auf das Vorhandensein von besorgniserregenden Varianten in den einzelnen Bundesländern sowie Verzögerungen in der labordiagnostischen Erfassung und Übermittlung“, verdeutlicht das Robert-Koch-Institut. Man geht aber davon aus, dass man nach dem Ende der Feiertage am Wochenende im Verlauf der nächsten Woche dann aber wieder über mehr aussagekräftige Daten verfügen werde.