Der Plan des Unternehmen ist es, irgendwann fehlerhafte oder fehlende Neuronen im Gehirn durch Schaltkreise zu ersetzen. Damit ließen sich eine Menge Probleme lösen. Mit einer solchen Schnittstelle soll es dann querschnittsgelähmten Menschen möglich sein, bestimmte Geräte mit ihren Gedanken zu bedienen, zu chatten oder Einkäufe im Internet zu machen. Im besten Fall könnte es sogar möglich werden verletztes Nervengewebe zu überbrücken, was dafür sorgen könnte, dass gelähmte Leute wieder laufen könnten. Weiter mögliche Anwendungsgebiete sei die Behandlung von Sehstörungen, Schmerzen, Schlaflosigkeit und Hörverlust. Etwas weiter als Musks Firma Neuralink ist offenbar das US-Unternehmen Blackrock Neurotech. Dort wird angegeben, man habe bereits 31 Patienten Hirn-Computer-Schnittstellen eingepflanzt. Einer der Patienten soll bereits in der Lage sein Texte und E-Mails lediglich durch die Kraft seiner Gedanken zu schreiben. Einem weiteren Patienten des Unternehmens war es auch gelungen dem ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama schon vor Jahren mit einem gedankengesteuerten Roboterarm die Hand zu schütteln.